Für den Stadtrat am 08. März 2026

Simone Burger, Stadträtin

Bei den Kommunalwahlen am 08. März 2026 tritt Simone Burger, unsere Kandidatin aus dem Olympiadorf, nach zwei Amtsperioden im Münchner Stadtrat auch diesmal wieder an - Platz 10 der SPD-Liste (drei Stimmen für Simone). Simone wird sich auch weiterhin für die Belange des Olympiadorf stark machen. Vielen Dank!

"Seit mehr als 25 Jahren ist München mein Zuhause, und seit über zehn Jahren das Olympiadorf. Hier zu wohnen ist für mich etwas ganz Besonderes: keine Autos an der Oberfläche, die außergewöhnliche und demokratische Architektur, und nicht zuletzt der Park, die Kirschbäume und Seen."

Für ein soziales und gerechtes München

Mein Ziel ist ein München, in dem alle gut leben können – bezahlbar, solidarisch und gerecht.

Meine Arbeit im Stadtrat ist geprägt, durch meine Arbeit als Gewerkschafterin und durch meine ehrenamtliche Arbeit im Münchner Mieterverein, hier bin ich seit 2019 stellvertretende Vorsitzende.

Im Stadtrat arbeite ich jeden Tag dafür, dass München eine Stadt bleibt, in der alle gut leben können. Ich setze mich besonders ein für gute Arbeit, bezahlbaren Wohnraum und die Stärkung unserer öffentlichen Infrastruktur.

Ob bei Aktionen oder im politischen Alltag: Ich packe gerne mit an, bin vorne dabei und spreche leidenschaftlich für das, was mir wichtig ist: Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und ein München, das zusammenhält.

Gute Arbeit für ein gutes Leben
München ist eine Boom-City. Und boomende Städte brauchen klare Leitplanken, damit alle profitieren können. Ich setze mich ein für:

  • eine gesunde Mischung aus Handwerk, Industrie, Forschung, kleinen und mittleren Unternehmen und Start-ups. So bleibt die Stadt auch in schwierigen Zeiten stabil. Wirtschaftlicher Erfolg und gute Arbeit müssen bei den Menschen ankommen. Wir müssen der zunehmenden Verdrängung auf dem Gewerbe-Mietmarkt in unserer Stadt politisch entgegenwirken.
  • den Münchner Mindestlohn: Beschäftigte müssen deutlich mehr verdienen als der gesetzliche Mindestlohn, damit Arbeit in dieser Stadt nicht arm macht.

Bezahlbarer Wohnraum: Echte Sicherheit für München
Was Menschen wirklich Sicherheit gibt, ist die Gewissheit, eine Wohnung zu haben, die sie sich auch zukünftig leisten können. Doch genau das ist für viele zur größten Sorge geworden. Ich setze mich ein für:

  • Dauerhaft bezahlbare Mieten: mehr gemeinnützige und kommunale Wohnungen durch starke Genossenschaften statt kurzfristiger Fördermodelle.
  • Faire Regeln auf dem Wohnungsmarkt: Mietobergrenzen, starke SoBoN und klare Grenzen für Airbnb & Co.
  • bezahlbares Wohnen für Junge Menschen, insbesondere als Vorsitzende des AzubiWerks.

Daseinsvorsorge sichert Lebensqualität für alle
Eine starke, attraktive Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand sorgt für mehr soziale Gerechtigkeit. Dazu gehören alle Dienstleistungen, die für die Menschen in unserer Stadt elementar sind. Ich setze mich dafür ein, dass München in allen Bereichen der Daseinsvorsorge leistungsfähig, gerecht und zukunftsfähig bleibt. Deshalb ist es mir wichtig, dass:

  • Daseinsvorsorge gemeinwohlorientiert ist. Es geht um Menschen, nicht um Profit.
  • Auch in Zeiten knapper Finanzen die Kommunalpolitik einen klaren Fokus auf den Ausbau und die Sanierung der (sozialen) Infrastruktur setzt – von Energie und Wasser über ÖPNV bis zu guter digitaler Versorgung.
  • Investitionen in soziale Angebote weiterhin möglich bleiben – für gut ausgestattete Kitas, Schulen, Gesundheitseinrichtungen sowie Kultur- und Begegnungsorte